Die Insel La Réunion ist eines der seltenen Reiseziele, die es dem Urlauber ermöglicht, sich einen fast unmöglichen Traum zu verwirklichen: In wenigen Tagen um die ganze Welt zu reisen. Die Insel ist mehr als eine Badeinsel inmitten des Indischen Ozeans: 3.000 Meter hohe Berge, einer der aktivsten Vulkane der Erde, ein wildes Meer und an landschaftlicher und botanischer Vielfalt kaum zu übertreffen. Paradiese wie dieses sind immer noch zu finden und wunderschön!
Geburt einer Insel
Nach dem etwa 11-stündigen Flug von Paris aus ist das erste, was wir beim Anflug von der Insel sehen, der gewaltige Piton des Neiges, der mit seinen stolzen 3.070 Meter Höhe aus der Insel sticht. Vor ca. 3 Millionen Jahren brodelte es in 4.000 Metern Tiefe des Meeres und eine Insel stieg aus den Fluten empor. An den fruchtbaren Hängen des Piton des Neiges entstand auf der unbewohnten Insel aus Basaltgestein sukzessive ein prächtiger Urwald, der auch heute noch das Herzstück des Nationalparks ist. Nebel und Niederschläge in den Bergen führten zu einem üppigen Wachstum von Farnen und Moosen und Sträuchern. Der Piton de la Fournaise (2.632 Meter) entstand dann vor (erst) 380.000 Jahren als „kleiner Bruder“ aus einer Flanke des alten Vulkans und ist schließlich mit ihm zusammengewachsen. Er bricht in regelmäßigen Abständen von ca. 1 Jahr immer wieder mit kleineren Eruptionen aus und sorgt für neue Landschaften. La Réunion gleicht dank des durch die Vulkanausbrüche nährstoffreichen Bodens einem fruchtbaren Garten im Indischen Ozean, in dem alles von alleine zu gedeihen scheint. In der Luft liegt der Duft von uralten Bäumen und süßen, exotischen Früchten. Das war aber nicht immer so: Alles, was die Menschen zum Leben brauchten, haben sie mitgebracht und angepflanzt, denn es gab kaum genießbare Pflanzen auf La Réunion. Um zu überleben, haben die ersten Einwohner hauptsächlich Vögel und andere Tiere gejagt. Das ist auch der Grund, warum man kaum fröhliches Gezwitscher hört. Auch die Landschildkröten und das Symboltier der Insel, der Dodo-Vogel, sind komplett ausgestorben.
Der Cirque de Salzie und Hell-Bourg
Wir werden morgens von Nicolas und Frank vom Flughafen abgeholt. Nicolas wird uns während unseres Aufenthaltes die Insel zeigen und erklären und Frank steht uns jederzeit mit seinem Wagen zur Verfügung. Auf seinem weißen Auto prangt ein bunter Sticker mit einem Dodo-Vogel, sein Logo, was uns dazu inspirierte, unser Gefährt liebevoll „Dodo-Mobil“ zu nennen. Unser erstes Ziel ist der kleine Ort Hell-Bourg im Talkessel von Salazie, dem grünsten „Cirque“ der Insel. Die „Maroons“, die Sklaven, die von den Plantagen ins Inselinnere geflohen sind, siedelten sich hier als erste in den schwer zugänglichen Höhentälern an und bauten sich fernab der Kolonisten, die an den Küsten wohnten, ein neues Leben auf. In einer kurvenreichen Fahrt fahren wir vorbei an unzähligen Wasserfällen, die in die Tiefe stürzen und tropisch-grünen Berglandschaften. Ein kleiner Zwischenstopp am Aussichtspunkt auf einen der spektakulärsten Wasserfälle, dem Voile de la Mariée, und wir winden uns auf der Serpentinenstraße immer höher. Wir lachen über ein Verkehrsschild, auf dem steht: „pisse en l´air“ – hier muss man sich in Acht nehmen, denn einer der unzähligen Wasserfälle rauscht hier über die Straße hinweg und es wird nass und jeder weiß, was mit diesem Schild gemeint war. Mit Frank fühlen wir uns auf den gefährlichen Straßen absolut sicher, er ist extrem entspannt und freundlich. Nicolas lässt bei einem kleinen See („mare poule d´eau“), der von einer Seerosenart zugewuchert ist und von Einheimischen gerne als Picknick-Ziel genutzt wird, ein zweites Mal anhalten. Er erklärt uns: „Picknick ist auf La Réunion der Volkssport Nr. 1.“ – Tatsache. Bei diesem Stopp sehen wir plötzlich einen Papanque, eine Adlerart der Insel, und Nicolas ist begeistert. Denn wer diesen Vogel sieht, darf sich etwas wünschen – besser kann unsere Reise gar nicht beginnen!
In Hell-Bourg angekommen konnten wir leider nicht sofort unsere Zimmer beziehen und haben uns daher entschieden, erst einmal landestypisch unseren ersten Hunger zu stillen. Direkt neben dem Hotel probieren wir im „Villa Marthe“ Carry Poulet, das Nationalgericht, deftig gewürzt mit Knobi, Thymian und Safran, dazu Reis, goldgelb und einfach unwiderstehlich mit Suchtpotential. Natürlich gibt es verschiedene Variationen mit Fleisch, Fisch oder vegetarisch. Gestärkt können wir nun den kleinen Ort mit seiner spektakulären Bergkulisse erkunden. Die Wolken hängen wie so typisch tief, das Wetter schlägt innerhalb kürzester Zeit um und wir werden das erste (und nicht das letzte) Mal auf unserer Reise nass. In dem auf 930 m gelegenen Örtchen geht es ruhig zu, ein kleiner Tante Emma-Laden sorgt für das Nötigste, charmante bunte Häuser bestimmen den Ortskern und die Einwohner tauschen ihre Erkenntnisse bei eine „Coca“. Nicolas führt uns zum Garten vom Madame Folio.
Madame Folio und ihr Garten
Hell-Bourg wurde dann später wegen seiner heißen Thermalquellen Kurort und für einen vornehmen Aufenthalt für die reichen Gäste umgestaltet. Ende des 19. Jahrhunderts standen hier etwa 100 Villen, wie das „Maison Folio“, welches im Besitz eines bekannten Bürgers aus der Inselhauptstadt war und die Folios es vor 51 Jahren als Wochenendhaus gekauft haben. Diese Häuser waren „gesellschaftliches Theater“, der Reichtum der Eigentümer sollte durch einen wundervollen Garten zur Schau gestellt werden. Wir betreten diesen Garten durch ein Eisentor und Orchideen, Baumfarne, Amaryllis und unzählige andere Pflanzen empfangen uns beeindruckend arrangiert. Madame Solange Folio, stolze 94 Jahre alt, lässt es sich nicht nehmen, uns durch ihren Garten und ihr kreolisches Haus zu führen, in dem sie seit nunmehr 50 Jahren lebt. „Das hält mich fit“, schmunzelt die alte Dame. Das kreolische Holzhaus ist mit aufwendigen Holzfriesen verziert und ist symmetrisch aufgebaut, hat dann aber erstaunlicherweise wenig Tiefe. Die Zimmer sind relativ klein und der hintere Teil war den Bediensteten und dem privaten Familienleben gewidmet. So befindet sich auch die Küche draußen. Nicolas erzählt uns noch eine nette Anekdote: Die Leute in Hell-Bourg langweilen sich oft und so beschäftigt man sich gerne damit, über andere zu lästern. So hat sich die Redewendung auf der Insel etabliert: „L´ a dit, l´a fait“, was so viel bedeutet wie „er hat´s gesagt, er hat´s getan“ - Gerüchteküche à la kreolisch.
Der Cirque de Mafate
Um den Vulkan Piton des Neiges gibt es drei Talkessel, die Cirques de Salazie, Mafate und Cilaos. Der wildeste ist Mafate und hier kommt man nur zu Fuß hin. Frank holt uns gleich in der Früh ab und wir starten in Richtung Col des Bœufs, dem Ausgangspunkt unserer 2-tätigen Wandertour durch den Cirque de Mafate. Eine siebenstündige Wanderung führt uns zunächst nach La Nouvelle, Les 3 Roches und Marla. Als UNESCO Weltkulturerbe geschützt gilt dieses Gebiet als gelungenes Beispiel für Ökotourismus, Natur pur. Die Nacht verbringen wir in der Gîte „Le Ti Piton“, einer Wanderunterkunft und brechen am nächsten Morgen wieder auf in Richtung Col des Bœufs, wo Frank auf uns wartet. Eine spannende Tour über Brücken und Steilhänge, uns erwischt wieder der Regen und wir steigen patschnass in Franks Auto. Nach einer Stunde sind wir in einer ganz anderen Welt am Meer und checken im Hotel „Le Saint Alexis“ in Saint-Gilles-les Bains ein. Kontrastprogramm pur! Das Hotel liegt direkt am Strand, der als „Strand von St. Tropez von La Réunion“ bezeichnet wird. Übrigens findet sich in Boucan Canot eine der wenigen Sandstrände der Insel. Vom Balkon unseres Zimmers können wir den Pool sehen, der einmal um das gesamte Hotel führt. Die 50 Zimmer des Hotels sind in vier Kategorien unterteilt, jedes Zimmer verfügt über einen eigenen Whirlpool. Das Spa überrascht mit einem weiteren Pool und verschiedene Körperpeelings, Umschläge, Masken und Packungen beleben unsere bei der Wanderung verlorenen Lebensgeister. Im Restaurant wartet eine Spezialität der Landesküche, Fisch mit Vanillesoße. Nach der kargen Zeit in den Bergen kommen wir uns vor wie im Schlaraffenland.
Vanille - das schwarze Gold
Im 17. Jahrhundert nimmt Frankreich die Insel in Besitz und tauft sie nach dem gleichnamigen Adelsgeschlecht „Île Bourbon“ – auch heute reden wir noch von „Bourbon-Vanille“. Vanille ist eine Kletterpflanze und gehört zur Familie der Orchideengewächse. Von de 115 verschiedenen Arten werden aber nur 15 als Gewürzpflanze genutzt. Wir besuchen die Kooperative Bras-Panon. Damit eine Vanilleschote entsteht, muss jede Blüte einzeln bestäubt werden. Da es aber kein Tier gab, das diese Aufgabe übernahm, musste der Mensch der Natur ein wenig nachhelfen. Ein Sklave aus Madagaskar, namens Edmond Albius, entdeckte durch Zufall (1841) eine alternative Methode: Er drückte die Blüte, die gleichzeitig sowohl eine weibliche Narbe sowie männlichen Staubbeutel trägt, vorsichtig zusammen und es entwickelte sich daraus tatsächlich eine Schote. Angeblich wurde er aus Dank für seine Entdeckung freigelassen. Bis heute wird diese Technik auf La Réunion angewendet, alles ist Handarbeit. Blütezeit ist von August bis Dezember. Eine Pflanze hat bis zu 70 Blüten im Jahr und sie öffnet sich nur vormittags, wenn es noch nicht zu warm ist, später fällt der Pollen zu Boden. Dann muss schnell bestäubt werden. Bis es heute geschieht dies fast ausschließlich durch Frauenhand, da Frauen kleinere Finger haben. Eine Arbeiterin schafft am Tag bis zu 1.500 Blüten. Ernte ist nach 9 Monaten. Danach folgen aber noch langwierige Trocknungs- und Fermentierprozesse, die Monate oder je nach Qualität sogar Jahre dauern können. An diesem Abend bleiben wir in dem Hotel Diana Déa Lodge*****, eine Oase der Ruhe inmitten eines 150 ha großen Parks, einem ehemaligen Jagdgrund, der seit den 1980er Jahren von Hirschen aus Java bewohnt ist. Die Tiere werden an festen Stellen angefüttert, so dass der Gast der Lodge ganz nah an sie herankommen kann. Die Lodge bietet 30 Zimmer vier verschiedener Kategorien an, alle mit Terrasse oder eigenen Garten mit Liegestühlen. Besonders schön ist, dass die Badezimmer mit freistehenden Badewannen in die Zimmer integriert sind, so dass die Gäste aus der Wanne einen umwerfenden Blick auf die Vulkan-Landschaft mit etlichen kleinen Kratern haben und zu deren Füßen sich der Indische Ozean erstreckt. Bevor wir uns zu einem vielversprechenden Abendessen umziehen, müssen wir unbedingt den Wellnessbereich besuchen. Bei Camille (aus Südfrankreich) haben wir eine Ayurveda-Massage mit Sesamöl gebucht und bei Amandine (einer Insulanerin) eine Relaxing-Oriental-Massage mit Arganöl. Besonders angenehm waren am Schluss die Öle, bei der Ayurveda-Massage ein Duft von Vanille und Kardamon, bei der orientalischen Massage ein Duft von Rose, Minze und Jasmin. Bei der Auswahl zum Abendessen können wir uns gar nicht entscheiden, alles liest sich hervorragend. Wir entschließen uns im Hauptgang für das „Le Carré der Cerf péï“, frisch geschossen aus der Parkanlage des Hotels. Das Fleisch ist besonders zart, da anstelle von Kastanien mit Mais zugefüttert wird, um den Geschmack vom Fleisch milder werden zu lassen.
Die Magmakammern sind gefüllt
Wir sind auf dem Weg zum Vulkan „Piton de la Fournaise“. Nachdem wir eine Wacholderbusch-Landschaft durchfahren haben eröffnet sich uns der Blick auf eine wahre Mondlandschaft. Im Hintergrund können wir den Vulkan schon sehen. Wir fahren noch näher heran und steigen am Parkplatz am Rande der Caldera aus, einem 8 Kilometer langen „Sicherheitsgürtel“, der bei einem Ausbruch verhindert, dass die Lava den Berg herunterfließt. Wie stehen etwa 150 Meter über dem Krater, es riecht leicht nach Schwefel. Wagemutige können von hier aus zu Fuß hinabsteigen, wir haben uns jedoch dazu entschieden, nur den Ausblick zu genießen. Die Magmakammern sind schon wieder gut gefüllt, erzählt und Nicolas und die Einheimischen erwarten in Kürze den nächsten Ausbruch. Heute übernachten wir in einer ganz außergewöhnlichen Unterkunft, der „Des Cabane sur une Île“ in St. Louis. Komfortable Holzhütten sind hier im Bambushain verteilt, es gibt ein kleines Pool und die Eigentümerin kocht für persönlich für uns.
Cilaos und der Wein
Der Begriff Cilaos stammt von dem madagassischen „tsilaosa“, was so viel bedeutet wie „der Ort, den wir nicht verlassen. Dafür müssen wir aber erst einmal dort hinkommen: Schlappe 420 Kurven schrauben sich über die nur 40 Kilometer lange Strecke von St. Denis bis nach Cilaos hoch, das 1.200 Meter über dem Meeresspiegel liegt. Nach jeder Kurve ändern sich die Eindrücke auf tiefe Schluchten und unwirkliche Bergformationen. Tatsächlich verkehrt hier regelmäßig ein Linienbus, der sowohl die Einwohner als auch Wanderer ans Meer oder in die Berge befördert. Einst flüchteten die entlaufenen Sklaven in die Berge und fanden hier Zuflucht. Die freien Sklaven, die „Maroons“, waren wie in den anderen Talkesseln, die ersten Einwohner. Später mischten sich dann französische Siedler unter sie und es entstand die für die Berge typische Bevölkerung der Mestizen. In Cilaos herrscht ein anderes Klima als in den beiden Talkesseln Salazie oder Mafate. Hier ist es sonniger und trockener. Mit seinen bunten kreolischen Häusern versprüht der kleine Ort seinen ganz eigenen Charme vor einer spektakulären Bergkulisse. Nach einem typisch kreolischen Mittagessen und einem kühlen Glas „Dodo“-Bier entdecken wir einen Weinkeller. „In Cilaos“, erklärt uns der Kellermeister Gianny Payet, „wird schon lange Wein gemacht, der „Chai de Cilaos““. Die Reben werden nur hier im Talkessel von zehn Weinbauern angebaut und an ein paar ausgewählte Restaurants der Insel verkauft. Derzeit gibt es Weißwein und einen Rosé. Er gesteht, dass sie in Zukunft gerne mehr produzieren würden, sie müssen allerdings erst herausfinden, welche Rebsorten hier oben auf dem Vulkanboden optimal gedeihen. Und dann ist da noch der „verbotene Wein“. Warum verboten? Er wird aus der Rebsorte „Isabel“ hergestellt. Wenn bei dieser Rebsorte die Gärung einsetzt, entsteht eine geringe Menge Methanol. Methanol ist giftig und deshalb ist der Wein „verboten“ – die Insulaner trinken ihn trotzdem und lieben ihren Süßwein.
Ein Tag am Meer
La Réunion ist eine Insel und wir müssen auf jeden Fall auch noch das Meer erleben. Wir buchen einen Ausflug auf dem Katamaran „Cata Passion“ und laufen bei ruhiger See aus. An Bord gibt es Snacks und kühle Getränke. Die Stimmung ist wie überall auf der Insel völlig entspannt. Bis wir Begleitung auf unserer Fahrt bekommen. Neugierige Tümmler springen neben unserem Cat hoch aus dem Wasser und zischen an uns vorbei. Wir freuen uns, die treuen Gefährten der See so schnell zu treffen. Ich lege mich bequem auf dem Bug-Netz in die Sonne und genieße mit geschlossenen Augen die beruhigende Bewegung der Wellen. Draußen auf dem offenen Meer hisst der Kapitän die Segel und wir rauschen lautlos über den Ozean. Von Juli bis September gesellen sich sogar Buckelwale aus arktischen Gewässern hierher, um sich zu paaren und ihre Kälber auf die Welt zu bringen.
Uns führt es dann noch nach Kélonia und dem Zentrum für Meeresschildkröten. Seit 1994 ist Kélonia Beobachtungsstation und Anlaufstelle zum Thema Meeresschildkröten und beteiligt sich aktiv an Forschungsprogrammen zum Schutz dieser Meeresbewohner und ihrer Lebensräume auf La Réunion und im Indischen Ozean. Als wir dort waren, wurden gerade 40 verletzte Tiere verarztet und gesund gepflegt. Oft bringen die Fischer, die sich ebenfalls deren Schutz verschrieben haben, Tiere, die sich in ihren Netzen verfangen oder an einer Schiffschraube verletzt haben, in die Station. Marie, eine Meeresbiologin, erklärt uns, wie wichtig und wertvoll ihre Arbeit im Zentrum ist. Sie verrät uns lächelnd, dass jedes Tier einen Namen bekommt, meist den ihres Retters. Und dass jede Schildkröte, wie der Mensch, einen ganz eigenen Charakter hat – manche sind scheu, manche zutraulich, und bei den Essvorlieben muss man sich merken, wer welche Fischsorte am liebsten verspeist.
So viel schwere Kost – danach setzen wir uns erst einmal entspannt in der Lagune in das Restaurant L´UniVert am Strand von Trou d´Eau. Hier kommt bei Sommerbeats aus der Musikbox tatsächlich echtes St-Tropez-Feeling auf, direkt vor uns machen Windsurfer und Kite-Segler ihre Bretter fertig. Die schmackhaften Fisch-Samosas sind sofort verspeist, obwohl es eine ziemlich große Portion war.
Fazit
La Réunion ist somit das ideale Urlaubsziel gegen Langeweile und wir wissen, wir kommen wieder. Zusätzlicher Pluspunkt ist, dass die Insel als französisches Übersee-Departement auch in praktischen Belangen die Reise einfach macht: Bezahlt wird in Euro, alle Mobilfunkverträge aus Deutschland (EU) gelten auch hier, obwohl etwas mehr als 9.000 km dazwischen liegen.





